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Autor Thema: nützliche Sportarten  (Gelesen 261 mal)
phoenixtv
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gibst du mir dein pausenbrot?


« Antworten #30 am: 05. Mai. 2010 / 20:02 »

hää? du willst mir erzählen, dass ne armbrust schneller läd als ein bogen? fail  :-P
« Letzte Änderung: 05. Mai. 2010 / 23:18 von phoenixtv » Gespeichert

ich bin brutal, paranoid und schizophren, ich rauche, saufe und prügel mich, ich fresse wie ein schwein, hab übergewicht und stinke nach rauch und schweiß... aber an sonnsten bin ich ein lieber kerl^^
undead_4real_
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« Antworten #31 am: 05. Mai. 2010 / 20:33 »

nur für den direkten nahkampf (ein paar meter) wird es schwierig

für den Nahkampf würde ich dann wieder auf den Ziegelstein zurück kommen...nur wirds da mit der "Munition" schwierig...so gewichtsmäßig, wa  Lächelnd


Aber im Ernst:

Ich stelle mir den Umgang mit Bogen und Armbrust ziemlich schwierig vor....gerade bei beweglichen Zielen (punktgenau treffen). An anderer Stelle wurde hier schon mal ganz gut erklärt, wie schwierig es tatsächlich schon mit einer Pistole ist, einem beweglichen Ziel in den Kopf zu schießen...und mit Bogen/Armbrust wirds sicher nicht leichter...

....schätze es hängt von der Anzahl der Stinker ab. Und überhaupt glaub ich, dass es oft viel mehr Sinn machen würde die Flucht zu ergreifen, statt Munition zu verkloppen und sich in Gefahr zu begeben
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Ich lebe in meiner eigenen Welt. Aber das ist OK, man kennt mich dort...
phoenixtv
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gibst du mir dein pausenbrot?


« Antworten #32 am: 05. Mai. 2010 / 23:41 »

undead hat natürlich recht, je schneller, kleiner und weiter weg ein ziel ist, desto schwieriger ist ein treffer. ich denke aber, mit ein wenig übung ist es machbar. ich war früher softairspieler, heute hab ich leider, nach meinem umzug, niemanden mehr zum zocken, und deswegen verstauben meine markierer jetzt... aber es ist im prinzip ähnlich wie ein modellversuch, softairspielen mit einem realen kampf mit schusswaffen zu vergleichen.

davon ausgehend dass

1. im Häuserkampf (bzw auf der Straße) die distanzen sowol bei Softair, als auch bei realen schusswaffen durch das sehvermögen eingeschränkt sind (optische zielhilfen mit eingeschlossen)...
2. softairwaffen, wie man sie hier in deutschland nur auf privatgelände nutzen darf annähernd geschwindigkeiten von 230m/min (zumindest mit gewissen vorraussetzungen) erreichen und somit "sau schnell" sind, reale schusswaffen aber noch ein (großes) bisschen schneller sind...
3. Visiereinrichtungen, magazinauslöser, sicherungen, repetiervorrichtungen... bei Softairwaffen den originalen nachempfunden sind, gewichte übereinstimmen,
schussleistungen auf kurze distanzen bis ca. 30 meter durchaus hervorragend sind...

kann ich, aus eigener erfahrung bekaupten, dass es durchaus möglich ist, jemanden, der sich bewegt auf kurze distanzen in den kopf zu schießen, auch für einen laien, wenn man ungefär weiß wie's geht. natürlich gibts da noch so ne sache: der rückstoß bei schusswaffen. allerdings eher gering, bei kleinen kalibern... aber ich schweife irgendwie ab^^

überträgt man das ganze auf den bogensport zeigen sich deutliche vorteile gegenüber einer modernen schusswaffe, aber auch nachteile

+
der bogen ist wesendlich leiser
pfeile kann man wieder verwenden
pfeile können neu hergestellt werden
defekte teile kann man relativ leicht ersetzen

-
in einem gebäude kaum zu gebrauchen, ziemlich sperrig
körperliche anstrengung beim schießen
zielen ist wesendlich schwieriger


die armbrust hat den vorzug, dass sie eine ziemlich konstante schussleistung hat und sich ähnlich bedienen lässt wie ein gewehr, allerdings mit weniger rückstoß (nähmlich keinem).
armbrüste haben wesendlich höhere zuggewichte als bögen, schießen aber auch langsamer.

ich würd aber sagen, ein bogen hat noch andere vorzüge gegenüber einer pistole/gewehr
man kann sich zum beispiel nachrichten schicken (einfach um den pfeil wickeln) oder warnen (brennenden pfeil in die luft, wenn man mal keine raketen mehr hat).
ich will hier auch niemandem seine lieblingswaffe ausreden, aber ich denke, sich mit dem bogenschießen auseinanderzusetzen bringt auf jeden fall vorteile. zumindest versuchen sollte es jeder mal.
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dehag
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Fahr mit 100 durch die Stadt!


« Antworten #33 am: 06. Mai. 2010 / 10:58 »

wenn man den bogen / armbrust beherrscht .... zur not reicht es doch wenn man die zombies irgendwo trifft (am besten wäre das bein) um sie dann mit einem seil (am pfeil angebunden) in richtung "schädelzertrümmerer" ziehen kann. so könnte man einzelne aus gruppen heraus ziehen um dann in sicherer entfernung ihnen nach und nach den gar aus zu machen.

aber auch dort heißt es : übung macht den überlebenden!

bp

d
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phoenixtv
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gibst du mir dein pausenbrot?


« Antworten #34 am: 17. Mai. 2010 / 22:28 »

hmm, ich glaub nicht, dass ich einen zombi gerne in meine nähe "ziehen" möchte, dann lieber was, womit ich die wegschieben kann^^
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« Antworten #35 am: 08. Jun. 2010 / 19:36 »

puh, am freitag hab ich zum ersten mal dieses jahr wieder fußball gespielt... ohje, ich werde sowas von als erster sterben^^
wo ist denn meine ausdauer von letztem jahr hin? keine 2 minuten gerannt und schon konnte ich nicht mehr.
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Hhhraagh
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sprach der Torso


« Antworten #36 am: 06. Sep. 2010 / 10:48 »

Der Schützenverein wäre auch aber auch eine nützliche Variante des Sporttreibens.

Einerseits lernt man zielsicher mit Gewehren und Pistolen zu schießen und das (je nach Austattung des Schützenheims) sogar bei bewegten Zielen und unter Zeitdruck.

Und zum anderen lernt man dort die Leute kennen, die sich im Falle eines Zombie-Holocausts ihrer Haut mit Feuerwaffen erwehren können, also recht nützliche Fluchtbegleiter wären. Außerdem gibt es meiner Erfahrung nach in jedem Schützenverein mindestens einen Waffennarren der zu Hause ein ganzes Arsenal lagert (inwiefern dort alles legal ist soll mich im Fall des Falles nicht stören).

Natürlich ist das keine Sportart die den Körper großartig beansprucht, aber sinnvoll wenn man nebenher noch sportelt.
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